Windows und Linux
Eine Anwendung für beide Systeme: Windows 10 und 11 sowie Linux auf x64 und ARM64.
uFinder indiziert die Ordner, die Sie auswählen, und zeigt passende Dateien schon beim Tippen – auch bei Tippfehlern. Der Index liegt ausschließlich auf Ihrem Rechner.
Strg + Alt + Leertaste öffnet die Suche – aus jedem Programm heraus.
uFinder läuft leise im Hintergrund, hält den Index aktuell und ist mit einem Tastendruck zur Stelle.
Eine Anwendung für beide Systeme: Windows 10 und 11 sowie Linux auf x64 und ARM64.
Ein Dienst hält den Index aktuell. Änderungen meldet das Betriebssystem sofort; was dabei verpasst wurde, holt ein Kontrolllauf nach.
Treffer erscheinen beim Tippen, geordnet nach exakt, Präfix und fehlertolerant – „rechnug“ findet auch „Rechnung“.
Jeder Ordner erhält seine eigene Index-Datei. Verschieben Sie einen Ordner, wandert sein Index mit – ohne erneute Indizierung.
Mit .ufinderignore legen Sie je Ordner fest, was nicht indiziert wird – Syntax wie .gitignore. Vorhandene .gitignore-Dateien gelten ebenfalls.
Strg + Alt + Leertaste öffnet das Suchfenster. Das Symbol im Infobereich führt zu Status und Einstellungen.
Neue Fassungen werden anhand ihrer Signatur geprüft und selbsttätig installiert. Eine laufende Indizierung setzt danach an derselben Stelle fort.
Index und Suche laufen lokal. Dateinamen und Inhalte werden nicht übertragen.
Keine Konfigurationsdatei, kein Konto – installieren, Ordner wählen, lostippen.
Installationsprogramm für Windows oder Paket für Linux laden und starten. Unter Windows ohne Administratorrechte.
Legen Sie fest, welche Ordner uFinder durchsuchen soll. Erste Treffer stehen nach kurzer Zeit bereit; tiefere Ebenen folgen im Hintergrund.
Strg + Alt + Leertaste drücken, lostippen und den Treffer öffnen – oder seinen Ordner öffnen bzw. den Pfad kopieren.
Die aktuelle Fassung wird geladen …
x64 · Installationsprogramm (.exe)
Voraussetzungen: Windows 10 oder 11 (64 Bit) mit Microsoft Edge WebView2 – unter Windows 11 bereits enthalten.
x64 und ARM64 · AppImage oder .deb
Voraussetzungen: Linux x64 oder ARM64; Debian/Ubuntu mit dem .deb-Paket, andere Verteilungen mit dem AppImage.
Keine Dateinamen und keine Inhalte. Der Index liegt ausschließlich auf Ihrem Rechner. uFinder fragt lediglich bei ufinder.ugur.at nach, ob eine neuere Fassung vorliegt; dabei werden Betriebssystem, Prozessorarchitektur und die installierte Fassung übermittelt.
uFinder prüft beim Start und in Abständen, ob eine neuere Fassung vorliegt. Neue Fassungen werden heruntergeladen, anhand ihrer digitalen Signatur geprüft und installiert. Eine laufende Indizierung wird vorher sauber angehalten und danach an derselben Stelle fortgesetzt.
Unter Windows nicht: Das Installationsprogramm installiert uFinder für Ihr Benutzerkonto, auch die Aktualisierungen laufen ohne Administratorrechte. Für die Verteilung durch Administratoren gibt es zusätzlich ein MSI-Paket. Unter Linux benötigt das .deb-Paket sudo; das AppImage läuft ohne.
Die erste Fassung durchsucht Datei- und Ordnernamen. Die Suche in Inhalten von Textdateien sowie PDF- und Word-Dokumenten folgt schrittweise mit späteren Fassungen – der Index ist bereits darauf ausgelegt.
Windows 10 und 11 (64 Bit) sowie Linux auf x64 und ARM64. Unter Windows wird Microsoft Edge WebView2 benötigt, das unter Windows 11 bereits enthalten ist.
Unter Windows über Einstellungen → Apps → Installierte Apps. Unter Linux entfernen Sie das .deb-Paket über die Paketverwaltung; ein AppImage löschen Sie einfach. Die Index-Dateien, die uFinder in den indizierten Ordnern angelegt hat, können Sie danach ebenfalls löschen.
Herunterladen, Ordner wählen, lostippen – in wenigen Minuten startklar.